Die Idee: Eine App, die wirklich hilft

Die Gründerinnen der BETO-App waren im Sommer 2015 selber als freiwillige Helferinnen am Passauer Bahnhof im Einsatz, um bei der Versorgung der Geflüchteten zu helfen. Zu dieser Zeit war die Hilfe noch völlig unstrukturiert. Nach einiger Recherche, wie man sich sinnvoll helfend einbringen könnte, stellten sie fest, dass eine Plattform fehlt, die Geflüchtete, Helfer und Organisationen direkt und unkompliziert miteinander verbindet.

Kurzum beschlossen sie, diese Plattform selber ins Leben zu rufen – als App fürs Smartphone und als Webanwendung.

BETO war ursprünglich als App zur Koordination von Flüchtlingshilfe konzipiert und hat sich nun zu einer Plattform entwickelt, über die jeder gleichermaßen persönliche Expertise, Zeit und gemeinsame Freizeitaktivitäten anbieten oder suchen und so mit Menschen in der Umgebung in Kontakt treten kann. BETO verbindet Menschen lokal, erleichtert die Einbindung in bestehende soziale Kreise und lässt im Idealfall Freundschaften entstehen – und zwar spontan, direkt und unverbindlich. 

Ganz nach dem Motto der App: better together.

 

 

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